FAQ

Unsere Antworten auf Ihre Fragen

Wie geht man ein Kostenoptimierungsprojekt an?

Am besten mit dem grundsätzlichen Wunsch, künftig bei mindestens gleichbleibender Qualität von Leistung und Produkt mehr Gewinn zu realisieren. Dieser ermöglicht Spielräume, die man zum Beispiel für Investitionen einsetzt, die einem im Wettbewerb Vorsprung verschaffen. Dann sollte man den richtigen Partner suchen.

Wie finde ich den richtigen Partner im Kostenmanagement?

Das ist nicht anders als im normalen Leben. Achten Sie darauf, dass man Ihnen nicht das Blaue vom Himmel verspricht. Kostenoptimierung ist ein Präzisionshandwerk, das ähnlich der Arbeit eines Steuerberaters viel aktuelles Wissen erfordert. Und kein Spiel für Schwätzer und Blender: Wählen Sie einen Partner, der offen und ehrlich ist, der nicht nur die Rosinen aus dem Kuchen picken will, sondern bereit ist, sich dauerhaft um Sie und Ihre Einsparungen zu kümmern!

Sollte man Kostenbereiche außen vor lassen?

Sie sind frei in der Entscheidung, welcher Bereich angegangen wird und welcher nicht. Wir empfehlen jedoch ausdrücklich, gerade jene Bereiche in die Analyse einzubeziehen, bei denen Sie sicher sind, intern bereits alles Mögliche getan zu haben, um gut aufgestellt zu sein. Dies ist für uns eine übliche Ausgangslage, trotz derer wir aufgrund unseres Ansatzes zu 90% erfolgreich sind.

Was ist mit den Personalkosten?

Eine spannende Frage. Aber dieses Thema packen wir bewusst nicht an. Zum einen sind wir keine Experten in Sachen Personalmanagement, zum anderen wissen wir nur zu genau um die Stresspotenziale und Leistungsverluste, die in diesem Themenfeld drohen. Der Personalbereich wird durch unsere Arbeit nicht tangiert.

Was habe ich falsch gemacht, wenn der externe Kostenmanager viele Einsparmöglichkeiten findet?

Gar nichts! Denn wir setzen erst dort an, wo Ihr Einkauf ressourcenbedingt (also zeitlich wie auch fachlich-methodisch) an einer natürlichen Grenze ankommt. Wir sind keine Besserwisser oder Prüfer, sondern Sparringspartner, die ähnlich den von Jogi Löw in der letzten Viertelstunde eingewechselten Spezialkräften (WM 2014) dafür sorgen, dass das beste Ergebnis erreichbar wird.

Muss ich damit rechnen, dass sich meine Einkäufer querstellen?

Wenn man es ungeschickt anstellt, kann die Kostenoptimierung für viel Unmut im Unternehmen sorgen. Wir sagen Ihnen, wann man wen ins Boot holt, wir spielen mit offenen Karten und nehmen den Profis in Ihrem Hause auch die Angst davor, etwas falsch gemacht zu haben oder in ihrer Arbeit kontrolliert zu werden. Es ist hierbei wie im normalen Leben auch – Kommunikation und ein fairer Umgang miteinander sind alles!

Welche Daten muss ich für eine Analyse bereitstellen?

In der Regel benötigen wir die Rechnungen der letzten 12 Monate, in einigen Kostenbereichen kann es auch ausreichend sein, einen kürzeren, repräsentativen Zeitraum zu untersuchen. Außerdem werden aktuelle Verträge bzw. Preisvereinbarungen benötigt.

Wie lange dauert ein Projekt durchschnittlich?

Je Kostenkategorie ist ein Zeitbedarf von etwa drei bis sechs Monaten erforderlich, gerechnet vom Projektstart/Auftrag bis zur Umsetzungsbegleitung/Abrechnung.

Ab wann wirken sich die ersten Einsparungen aus?

Sobald die ersten Entscheidungen engetroffen wurden und neue Verträge greifen, erhöht sich unmittelbar ihre Liquidität und Sie sparen dauerhaft bares Geld.

Wieviel Zeit muss ich investieren?

So wenig wie eben nötig. Ihr Aufwand erstreckt sich auf die Beschaffung der Unterlagen sowie auf drei bis vier Termine in der Projektphase, die in der Regel selten länger als ein bis zwei Stunden dauern. Größtenteils werden also die Projekte von Frank Strauß Kostenmanagement eigenständig abgewickelt.

Wie frei bin ich in der Auswahl von Einsparvorschlägen?

Wir unterbreiten Ihnen realistische und fundierte Vorschläge zur Kostenreduzierung. Daraufhin entscheiden Sie völlig frei, welche Vorschläge und Maßnahmen weiterverfolgt werden. Honorarrelevant werden nur Vorschläge, denen Sie ausdrücklich zugestimmt haben.

Wie häufig sollte man Kostenbereiche ausleuchten?

Kostenmanagement ist ein bisschen wie Arbeit im Garten. Wenn man immer mal wieder hier und da nach dem Unkraut sieht, wird man mehr Freude haben. Wir wollen damit sagen, dass es gut wäre, die einzelnen Kostenbereiche alle drei bis fünf Jahre wieder unter die Lupe zu nehmen.

Warum schlagen genau das nicht auch andere Kostenoptimierer vor?

Weil die meisten nur jene Projekte bearbeiten wollen, die schnell ein hohes Honorar versprechen. Sicher sinken mit der Zeit die Einsparmöglichkeiten und damit auch das Honorar. Wir finden das o.k., weil beim zweiten und dritten Durchlauf auch der Aufwand für uns niedriger ist.

Kann man die Kostenoptimierung nicht auch als permanenten Prozess installieren?

Durchaus, das machen viele unserer Kunden. Dafür lässt man einfach fortlaufend eine gewisse Anzahl (Einzelprojekte machen selten Sinn) an Sach- und Gemeinkostenprojekten analysieren. Und wenn man am Ende angekommen ist, beginnt man wieder von vorne. So kann man sicherstellen, dass man stets die niedrigsten Kosten hat.

Wenn man die laufende Kostenoptimierung als strategisches Instrument nutzt, müssten sich doch auch eigene Leute rechnen, oder?

Das funktioniert selbst in den größten Unternehmen nicht wirklich gut. Kostenoptimierung erfordert in den einzelnen Bereichen hochaktuelles Spezialwissen, welches am besten vergleichbar ist mit dem von Fachanwälten oder spezialisierten Steuerberatern. Für jeden einzelnen Kostenbereich einen Fachmann einzustellen kostet vermutlich mehr als es einbringt. Richtig gute Leute, die Erfahrung aus vielen Projekten bei vielen Unternehmen vorweisen können, sind nicht nur rar, sondern auch noch richtig teuer. Wir vermuten zudem, dass derjenige kaum zu den Besten seines Fachs gehören kann, der eine Festanstellung bei einem seiner Kunden sucht.

Warum ist das Honorar für die besten Kostensenker so hoch?

Ist es das? Ihnen bleibt doch fast die ganze Einsparung: 50 Prozent im ersten, 100 Prozent im zweiten, 100 Prozent im dritten und jedes weitere Jahr die volle Summe. Was ist dagegen die Hälfte der ersten Jahresersparnis? Wir wissen, dass das beste Ergebnis zeitintensive Detailanalysen erfordert, um in die Tiefe gehen zu können. Wichtig auch: Ein dauerhafter Partner wird sich auch um die Bereiche kümmern, die weniger Honorar versprechen und später auch um jene, die er schon einmal selbst optimiert hat.

Ich habe immer noch Restzweifel, ob das wirklich was bringt?

Das ist normal. Wir leben schließlich in Deutschland – der Heimat der Skeptiker. Und – um ganz ehrlich zu sein – wir gehören ohnehin berufsbedingt zum Kreis derer, die lieber wissen als glauben. Deshalb unser Tipp: Probieren Sie es mit uns einfach aus, danach sind Sie schlauer. Oder fragen Sie einfach Menschen, die gerne mit uns arbeiten. Lesen Sie einfach auf der Seite Referenzen weiter.